Der Ursprung von Shiatsu liegt in der Vorstellung einer – allen Lebewesen innewohnenden - dynamischen Lebensenergie „Ki“. Ist die Energie nicht ausgeglichen, entstehen Beschwerden und Blockaden, die schlussendlich zu Krankheiten führen können.
Mit sanftem, tiefwirkendem Druck auf Meridiane, Gelenke, Muskeln und Sehnen wird durch Shiatsu der Energiefluss wieder angeregt und die natürlichen Selbstheilungskräfte gefördert und wiederhergestellt. Shiatsu ist auch in schwierigen Lebensphasen und Lebensübergängen eine wertvolle Unterstützung.

Anwendungsgebiete:

bei psychosomatischen und funktionalen Befindlichkeitsstörungen
z.B.: Verspannungen, Stress, Nervosität, Schlafstörungen, Müdigkeit, Energiemangel, Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Atemwegserkrankungen, Menstruationsschmerzen und gynäkologische Beschwerden

bei akuten und chronischen Schmerzen sowie Funktionsstörungen des Bewegungsapparates
zur Unterstützung von konventionellen Therapien, wie Psychotherapie, schulmedizinische Behandlungen
zur Schwangerschaftsbegleitung und Geburtsvorbereitung, in der Menopause